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Autor: Carsten Boysen Jensen
14. Mai 2009
Meine Reise zur Slackware und warum Debian nicht länger für mich ist.
Ich anfing GNU/Linux zu benützen in 2002. Der Grund warum ich Linux
und nicht Microsoft Windows
wählte war, das ich auf Internet wollte, und das ich nicht die Sicherheit im die Windows operativ Systeme traute.
Der erste Version von Linux, die ich benützte, war SuSE Linux
weil es die einzige die im Läden in meine nähe kaufen konnte, obwohl ich 50 km. fahren musste um ein Laden die Linux hätte zu finden.
Alles war gut und ich fand SuSE viel leichter zu administrieren denn Windows. Aber bald habe ich die Begrenzungen in die benutzter-Freundlichkeit des YaST2 System von SuSE gefunden.
Ich hatte gutes über Debian
und Red Hat
gehört und mochte sie probieren, weil sie mehr direkt zu administrieren sein sollte. Debian war als schwer gesehen, aber es wurde gesagt, das viele auf Debian enden wurde. Ich holte Red Hat, weil ich als ein natürlichen schritt vom SuSE fand. Unglücklicherweise war es die Freigabe wo sie BlueCurve
inthronisierte, ein Verzug die individuelle Benützer Milieus zu vereinen. Wenn ich nur die Benützer Milieus ansah konnte ich nicht sagen, welchen ich benützte. Ich mochte das nicht. Das Update-Programm war kaputt und ich fühlte mich fremd auf dieses System.
Ich holte einfach Debian um zu sehen, wie schwer es wirklich wäre. Zu dieser zeit wurde der stabile Freigabe woody
genannt, und es war überhaupt nicht schwer zu installieren. Ganz schnell war es mir bekannt wir Debian funktioniert. Ich war zufrieden.
Nach mehr als ein Jahr auf Debian mit ein System die das selbe war, begann ich die andere Distributionen anzusehen, weil große Verbesserungen in die Programme, die ich benützte für den Rest der Welt zugänglich wurde.
Ich kann nicht erinnere warum, aber jemanden empfehlte mir Mandrake Linux
. Ich glaube es war zu Zeit der Version 9.1. Es war ein gutes System, viel besser als SuSE, aber nicht zu flexibel wie Debian. Ich ging wieder zurück zu Debian.
Ich benützte Debian bis ich im 2004 unseren VHS
Bänder auf DVD
speichern wollte und nicht die Programme, die ich benötigte von offiziellen Debian erhalten konnte, weil Debian diese Programme als nicht-frei taxiert auf Grund die US-patenten-Gesetze. Ich hatte einige der Programme in ein inoffizielles Archiv gefunden, aber nicht alle.
Ich hatte gutes über Gentoo
gehört, und sie hatten alle die Programme, die benötigte. Ich war überzeugt, das die Zeit verbraucht um zu kompilieren als Geschwindigkeit zurück käme. Ich installierte sogar Gentoo auf 4 Computern, die ich für ein Jugendklub administrierte. Zwei von diesen waren Pentium II mit nur 250 MHz und 250 MB RAM, mit geteilte Kompilation zu die zwei Pentium 4 Computern.
Aber ich wurde zuletzt es satt das alle meine Wochenende in der Klub gebraucht wurde. Ich installiert deshalb Debian hier, und das ging viel besser, auch für mein privatleben.
Zur dieser Zeit wurde intern machtkämpfe mehr der Regel denn die Ausnahme. Einige ex-Benutzern von Gentoo empfohlen Arch Linux
auf Gentoo Forum. Ich probierte es, aber mochte es nicht, es war nicht reif genug. Aber es war schneller als Gentoo. Und das war Debian Sarge
auch wenn es in 2005 freigegeben wurde.
Ich sah das Debian jetzt mehr automatisiert wäre und ich fand das schlecht.
Debian Etch
wurde freigegeben im April 2007, 4 Monate später als ich erwartete. Ich habe darüber gelesen als ich in Tansania wäre, und ich könnte fast nicht warten sie zu installieren.
Als ich zurück zu Dänemark käme, eine halbe Monat später, installierte ich sie und wäre sehr unzufrieden damit. Viel zu viel Automatisierung.
Ich installierte Arch Linux 2007.08 "Don't Panic" wenn es freigegeben wurde und habe ein Distribution gefunden, die sehr reifer in die zwei Jahren seit die Wombat Freigabe geworden wäre. Ich fühlte mich mehr zu hause in diesen Distribution denn in Debian Etch.
Im 2008 wurde ich darauf aufmerksam, das Arch Linux nicht der Lizenz die sie benützt erfüllen. Dies ist schleckt weil es laut die Bedingungen im Lizenz ihre Gebrauch von der Lizenz illegal macht. Sie sind nicht erlaubt der Lizenz zu benutzen. Das bedeutet mehr oder weniger das sie ohne Lizenz freigibt.
Wie ist es mit Debian? Der GPL sagt, das du gleichen Zugang zu Programmcode wie die Programme geben musst. Debian hast Code CDs und DVDs in ihre Datei, aber nirgends wir die Benutzern darauf aufmerksam gemacht. Kein Link von Download-Seite und im Datei leben sie in ihr eigene Mappe, das aber konnte wegen die viele Architekturen von Debian sein. Aber es ist Erfüllt nicht der GPL.
Das hast mich irritiert. Ich benützte Debian und Arch für einige Zeit, konnte nicht entscheiden ob die Probleme in Debian nur in mein Gehirn wäre. Deswegen habe ich zuletzt viele Distributionen ausprobiert.
Einer der Dinger, die ich im Debian liebte, war das ich den Gefühl hatte das ich nur Free software
benützte, seiden ich das nicht-frei Archiv aktivierte. Ich dachte, das Debian es wirklich ernst meinte, wenn sie darüber redete 100% Frei zu sein. Sie hatten mehr als ein Mahl versucht die upstream Entwickler darüber zu überzeugen den Lizenz zu ändern usw. für Freiheit.
Wo sie mich verlieren ist wenn ich gehört habe, das sie es nicht wirklich meint, wenn es ihr selbst trifft. Wenn sie darauf aufmerksam gemacht wurde, das der Kernel binäre Teile enthaltet haben sie ein General Resolution: Handling source-less firmware in the Linux kernel
gemacht, die mehr oder weniger sagt, das der Kernel von der Bedingungen ausgehalten sollte, weil es einiges Hardware unbrauchbar auf Debian machen wurde. Das sagte mir, das Debian große Ideale haben, aber sie sie nicht in Wirklichkeit folgen könne.
Zur Zeit wurde was es eine vorübergehende Lösung, weil es zu schwer wäre die schlechte Teile von Kernel zu entfernen. Aber Scripts war schon vorhanden um den Job zu machen. linux-libre and BLAG
hat Beschreibung wie es gemacht könnte und Links für ein blob-freien Kernel und das Script die es gemacht habe.
Heute ist dies ein kleineres Problem weil der offizielle Kernel der Möglichkeit gibt beim kompilieren die Binäre Teile zu ausschließen.
Worum alles ist, wenn Debian Lenny
freigegeben sollte, machte Debian noch ein General Resolution: Lenny and resolving DFSG violations
wo der Gewinner Möglichkeit war zu vermuten das die blobs den GPL erfüllt wenn nicht anders Beweisen wird.
Linux is not free software (and nobody cares)
hat ein paar gute Kommentare über das.
Ich finde Debian weniger stabile heute als es früher wäre. Und es ist nicht der Code von upstream die nicht getestet wird, weil ich weniger Programm-abbruch in Arch, Fedora
und Slackware
erlebe.
Das letzte schlecktest das ich über Debian sagen wird ist, das sie die Gesetze von USA auf der ganze Welt zwingt, bei der Platzierung von 100% freien Software in ihr unfreie Archiv oder bloß weigert sie zu verteilen. Ich verstehe, das Debian gezwungen die Gesetze der US zu folgen sind, weil sie Hauptquartier hier haben. Aber warum konnte Debian nicht der non-US Archive behalten hatten, die sie früher hätte? Frei Software handelt nur um welchen Lizenz das benützt werde und überhaupt nicht um Patente. Aber Debian ich nicht von der gleiche Überzeugung.
All das kombiniert mit mehr Automatisierung, interne Machtkämpfe und schlechte GPL Erfüllung ist die Gründe, ich Debian nicht mehr benützen mochte.
Von alle die Distributionen, die ich im 2008 probierte, konnte nur zwei den GPL erfüllen: Fedora und Slackware. Sie haben beide gleichen Zugang zu Code- und Programm-Pakete. Code-Medien sind zugänglich vom Download-Seite wie auch die Programm-Medien.
Fedora ist ein gutes System. Aber ich habe da Gefühl, das sie mehr als Test-System für neuen Techniken dient als etwas anderes. Es ist gut zu sehen, das so viele experimentelle Techniken funktioniere in Wirklichkeit und das sie viele Leute helfen. Aber es ist nicht für mich.
In 2008 habe ich ausgefunden, das ich gut ein alle Versionen von Linux funktioniere. Dies war ein gutes Erlebnis, aber es hilft mich nicht zu wählen. Ich musste das System finden, die ich am besten mochte, und das war Slackware.
Slackware war das was mich weichlich passt. Es hat die Möglichkeit das System zu installieren und updatieren auf die weise die du denken kannst, mit und ohne Netz. Wo es schwer oder teilweise unmöglich ist das System zu updateiren mit Arch, Debian und Fedora, wenn das Netz weg ist. Das Slackware keine Abhängigkeit-Aufklärung hat ist einer Teil dieser Flexibilität.
Ich habe Slackware zeit Dezember 2008 benützt, und ich habe keine Probleme mit dieser Distribution erlebt. Es lässt dich den Computer für das benützen, das du möchtest.
Ich kann eigentlich nicht sagen, warum Slackware meinen Wahl wäre. Ich mag es ganz einfach. Und klar hat es keine Politik über Freien Software und Java ist inkludiert, weil es frei veteilbar ist, aber ich habe den Wahl ob ich es installiere oder nicht. Slackware, im gegenteil von Debian und die andere halb oder ganz "nur Frei Software"-Distributionen, geht davon aus, das ich intelligent genug bist, um zu wissen was ich frei genug finde mit Rücksicht der Lizenz um es auf meine Computern zu installieren. Das ist echte Freiheit. Ich glaube das ist der Grund, ich es benütze.
Das Inhalt wurde zuletzt am 18. Mai 2009 19:05 Uhr (CEST) geändert